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Manapi Husky Schweden – Polarlichter, Husky Touren und ein Ort der Verbundenheit

  • vor 16 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit

Es gibt Orte, die man nicht einfach besucht – man kommt an ihnen an. Manapi Husky ist so ein Ort.

Mein Name ist Isabelle Portmann, und schon lange bevor ich nach Schweden auswanderte, trug ich einen Traum in mir: einen Lebensraum zu schaffen, in dem Huskys frei und ohne Zwang sein dürfen, wer sie wirklich sind. Kein Zirkus, keine Show – einfach echtes Leben, echte Verbindung.

Heute ist dieser Traum mein Alltag. Und ich möchte dich einladen, ein Stück davon mit mir zu teilen.



Warum ich nach Schweden ausgewandert bin – und mein Zuhause in der Wildnis gefunden habe

Es gibt Entscheidungen im Leben, die nicht mit dem Kopf getroffen werden. Sie entstehen tief im Herzen. Meine Auswanderung nach Schweden war genau so eine Entscheidung.

Viele Menschen fragen mich: „Warum verlässt man die Schweiz, um mit rund 70 Huskys mitten in der Wildnis Schwedisch Lapplands zu leben?"

Die Antwort ist einfach: Weil ich hier das gefunden habe, wonach ich mein ganzes Leben gesucht habe.

Keine gewohnte Umgebung, keine Sicherheit im klassischen Sinn – aber dafür Stille, Weite und eine Nähe zur Natur, wie ich sie zuvor nie gekannt hatte. Zwischen den Huskys, dem Schnee und dem endlosen Himmel Lapplands habe ich das gefunden, was sich wie Zuhause anfühlt.


Mehr als Schlittenhunde – meine Familie

Meine Hunde sind nicht einfach kräftige Schlittenhunde. Sie sind meine Familie, meine Lehrer, meine grösste Inspiration. Jeden Tag zeigen sie mir, was Vertrauen, Gemeinschaft und Individualität wirklich bedeuten. Ihr Wohlbefinden steht bei mir über allem – von der Gesundheit bis zur Pflege, von der ruhigen Morgenroutine bis zum gemeinsamen Lauf durch den Schnee.

Bei Manapi Husky geht es nicht um Massentourismus oder perfekt inszenierte Postkartenmomente. Es geht um Begegnung. Um Ruhe. Um das Zurückfinden zu dem, was im Alltag oft verloren geht: die Nähe zur Natur, zum Tier, zu sich selbst.


Wenn Gäste zu uns kommen, verändert sich etwas

Ich sehe es immer wieder: Menschen kommen mit vollem Kopf und leerem Akku bei uns an – und gehen mit leuchtenden Augen und einem Lächeln wieder. Wenn ein Gast zum ersten Mal einem Husky in die klaren, wachen Augen blickt, wenn die Nordlichter lautlos über den Himmel tanzen, wenn Stille auf einmal nicht mehr leer, sondern voll ist – dann weiss ich, warum ich das hier tue.

Das ist kein Klischee. Das ist der Moment, für den ich jeden einzelnen Tag arbeite.


Die Wahrheit hinter dem Traum

Ich möchte ehrlich mit dir sein, denn Manapi Husky lebt von Echtheit, nicht von schönen Bildern allein: Das Leben auf einer Huskyfarm ist hart. Es bedeutet Arbeit bei jeder Witterung, zu jeder Jahreszeit – 365 Tage im Jahr, ohne Ferien. Es bedeutet Müdigkeit, manchmal Zweifel, und die immer wiederkehrende Frage, ob es den Gästen bei uns gut geht. Reich wird man mit diesem Leben nicht.

Aber genau das macht es für mich so wertvoll. Ich mache es nicht für Geld – ich mache es aus tiefer Überzeugung, weil ich diese Aufgabe liebe. Und für jeden schweren Moment gibt es zehn, die alles wieder aufwiegen: das Vertrauen eines Hundes, ein gemeinsames Abenteuer im Schnee, das Strahlen in den Gesichtern unserer Gäste.



Warum ich dich einlade

Wenn du zu uns kommst, bekommst du keine perfekt polierte Show. Du bekommst etwas Echteres: einen Einblick in ein Leben voller Hingabe, in eine Welt, in der Mensch und Tier auf Augenhöhe begegnen. Du lernst Huskys kennen, wie sie wirklich sind – nicht nur als starke Läufer, sondern als feinfühlige, tiefgründige Wesen mit eigenem Charakter.

Manapi Husky ist mehr als eine Destination. Es ist ein Zuhause – für mich, für mein Rudel, und für einen Moment auch für dich. Ein Ort, an dem Liebe keine Grenzen kennt und die Essenz des Lebens plötzlich wieder spürbar wird.


Ich freue mich darauf, dich und dein Herz für Huskys kennenzulernen – auf deinem nächsten Trip zu uns.


Isabelle & das Manapi-Rudel 🐾



 
 
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